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Zweck der Rettungshundestaffel:

Die BRH Rettungshundestaffel ReSuG Heidenheim e.V. ist eine ehrenamtliche Rettungshundestaffel, die ausschließlich dem gemeinnützigen Zweck dient und selbstlos tätig ist.

Die Rettungs- und Suchhundegruppe (ReSuG) stellt ihre Dienste allen Menschen zur Verfügung, die ihrer bedürfen und kommt immer dann zum Einsatz, wo durch ihre Mittel die Gesundheit und das Leben von anderen Menschen geschützt, geschont oder erhalten werden können.

Der Zweck der BRH Rettungshundestaffel ReSuG Heidenheim e.V. ist das Finden von vermissten oder verschütteten Personen, wofür ausschließlich ausgebildete und durch den Bundesverband Rettungshunde (BRH) geprüfte Rettungshundeteams zum Einsatz kommen. Durch die Angliederung im Katastrophenschutz Baden-Württemberg werden auch Rettungseinsätze bei Katastrophen und Unglücksfällen getätigt.

Ausbildung der Rettungshundeteams

Die BRH Rettungshundestaffel Rems-Murr e.V. setzt bei der Suche nach vermissten und verschütteten Personen ausschließlich ausgebildete und vom Bundesverband Rettungshunde (BRH) geprüfte Rettungshundeteams, Suchtrupphelfer und Zugführer ein.
Hierzu müssen theoretische Ausbildungsteile absolviert werden, wie z.Bsp.:
  • Erste Hilfe Mensch und Hund
  • Einsatztaktik
  • Gefahren im Einsatz
  • Trümmerkunde
  • Allgemeine Kynologie
  • etc.
 Ein Rettungshund muss ebenfalls bestimmte Voraussetzungen erfüllen:
  • gute Gesundheit
  • Verträglichkeit mit anderen Hunden
  • Kondition und Lauffreude
  • Freundlichkeit gegenüber Menschen
  • etc.
Diese Liste ist eine exemplarische, dennoch unvollständige Aufzählung.
Trotz allem gilt: Kleine Defizite können durch andere Stärken und Training aufgewogen werden und prinzipiell ist jeder Mensch und jeder Hund willkommen, sich die Rettungshundearbeit anzusehen und zu entscheiden, ob man sich dieser wichtigen Arbeit widmen möchte.
Die Ausbildung zum Flächen- oder Trümmersuchhund dauert ungefähr zwei bis drei Jahre, die Ausbildung zum Mantrailer zwischen drei und fünf Jahren.
Nach erfolgreicher abgelegter Rettungshundeprüfung und Einsatzüberprüfung in der jeweiligen Sparte darf an realen Einsätzen teilgenommen werden. Die Prüfungen müssen jährlich wiederholt werden, um die anhaltende Einsatzfähigkeit der Rettungshundeteams zu gewährleisten.

Anforderungen an Mensch und Hund

Viele Menschen, die sich für die Rettungshundearbeit interessieren, machen sich Gedanken, ob ihr Hund für diese Arbeit geeignet ist. Allerdings vergessen hierbei einige, dass die Tätigkeit in einer Rettungshundestaffel auch Anforderungen an den Menschen stellt. So gibt es einige grundsätzliche Voraussetzungen, die Mensch und Hund erfüllen sollten.

Sehr wichtig ist dabei eine enge Beziehung zwischen Hund und Hundeführer. In Einsätzen bilden sie nämlich eine Einheit, die sich aufeinander verlassen können muss, auch in Stresssituationen und auf größere Distanzen.

Bin ich als Rettungshundeführer oder Suchtrupphelfer geeignet?

Aufgrund der Verantwortung, die eine Rettungshundestaffel bei der Suche nach vermissten Personen übernimmt, stellen sich folgende Anforderungen an den Menschen:

Teamgeist

Gegenseitige Unterstützung und Vertrauen während der Ausbildung und im Einsatzfall sind das A und O in der Rettungshundearbeit.

Engagement

Die Arbeit in der Rettungshundestaffel erfordert einen hohen zeitlichen Aufwand. Neben regulären Übungseinheiten mit dem Hund zweimal pro Woche kommen noch verschiedene Theoriekurse, Öffentlichkeitsveranstaltungen und Gemeinschaftsarbeiten hinzu.

Lernbereitschaft und Zuverlässigkeit

Die Bereitschaft, an der theoretischen und praktischen Ausbildung teilzunehmen, ist vonnöten. Bestandteile dieser Ausbildung sind unter anderem Erste Hilfe Mensch und Hund, Orientierung mit Karte und Kompass und Motivieren des Hundes.

Ist mein Hund für die Rettungshundearbeit geeignet?

Wie sollte ein Rettungshund aussehen?

Welche Rasse sollte es sein?

Die Antwort auf beide Fragen: EGAL! Rasse, Aussehen und Geschlecht des Hundes sind unwichtig. Wichtiger als die Rasse ist die individuelle Ausprägung bestimmter körperlicher oder charakterlicher Eigenschaften.

Die beste Voraussetzung ist ein ausgeprägter Motivationstrieb. Das bedeutet, dass der Hund durch Spiel oder Futter zu motivieren ist. Außerdem eignet sich der Hund für die Rettungshundearbeit, wenn er gesund, körperlich leistungsfähig und wesensfest ist. Die Ausbildung zum Rettungshund kann bereits im Welpenalter beginnen, aber auch ältere Hunde können ausgebildet werden.

 

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